Animal Pi

Kameradenschweine für 60 €


Für 60 Euro stirbt der Widerstand

 

Linz im Zentrum vom Sodomie und Behördenwillkür. Tierschutz Backstage ist teilweise widerlicher als die Verbrechen und Misshandlungen gegen Tiere welche man eigentlich bekämpfen und ausrotten wollte. 

 

Linz am Rhein

 

Das Thema Sodomie in Linz kam Anfang 2013 auf dem Plan von Animal-Pi obwohl es schon Wochen zuvor Anhaltspunkte und Hinweise aus Bremen gab um welche Taten es sich handelt. Wochen später in der Nacht vom 20. April 2013 rief eine Frau mit der Handynummer 0175/5853xxx an mit dem Hinweis das sich jemand bei ihr gemeldet hat welcher mir wichtige Beweise zu Sodomiten übergeben möchte.

Da dieser Zeuge / Informant jedoch nur ein Prepaid-Handy ohne Guthaben besaß mit der Handynummer 0176/540xxxxx wurde ich gebeten diesen Zeugen / Informant zurück zu rufen.

Da dieser Anruf jedoch mitten in der Nacht kam wurde von mir vereinbart dass der Rückruf erst am nächsten Tag stattfinden wird. Sollte es sich jedoch bei den Zeugen / Informanten um einen Sodomit handeln welcher auch öffentlich dafür kämpft weiter Tiere sexuell benutzen zu können wird es keinen Anruf von mir geben und ich sofort das Gespräch beenden.

Am nächsten Tag meldete sich eine andere Frau mit aufgeregter Stimme telefonisch mit der Festnetznummer 02683/939xxx und bezog sich auf den Anruf welchen ich zuvor in der Nacht bekommen hatte.

Herr Thierfelder melden Sie sich bitte NICHT bei dieser Person, denn es handelt sich um Janis B. und sie könne mir auch gerne ein Video zukommen zeigen welches das bestätigt. Selbstverständlich rede ich nicht mit Sodomiten oder mache mit solchen Geschäfte. Am gleichen Tag hatte ich dann die Telefonnummern und Gesprächsprotokolle einer Anwältin übergeben mit der Bitte Anzeige zu erstatten. Weil dieser Informant ja aus den Kreisen der Sodomie kommt wie die erste Anruferin mir erzählt hatte, und weil er auch von dort Hunde betreut. Nun soll es sogar um Janis B. gehen was die Angelegenheit umso dringlicher machte.

Was zum diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt war ist die Tatsache dass sich zuvor immer wieder ein Sodomit telefonisch meldete um Insider-Informationen der Sodomie-Szene zu übergeben. Auch bei anderen Tierschützern meldete sicher dieser Sodomit mit den gleichen Anliegen. Dutzendfach Namen und Adressen von Sodomiten und Beweise in Ton und Bild per anonymisierter E-Mail Adresse sendete.

Später stellte sich raus das es sich bei der Person um Janis B. handelte welcher sich nur als eine andere Person ausgab. Weil er wusste dass ich Informationen, Video und Bildmaterial aus seinem Wirkungskreis in Bremen bekommen hatte welche ihn der Sodomie, Hundefolter und Hundemord erneut überführen versuchte er aus Rache Sodomie-Freunde jetzt selbst ans Messer zu liefern.

Heute noch versucht Janis B. aus Verzweiflung den einen oder anderen Weggefährten noch ans Messer zu liefern um Pluspunkte oder eine Auszeit vor Animal-Pi zu erkaufen.

Regelmäßig kommen E-Mail hinter welchen sich Janis B. verbirgt. Es wird immer wieder von Seiten des Sodomie-Verein ZETA behauptet das sie es waren welche Janis B. zu Fall brachten. Jedoch ist dies eine Lüge genauso wie die Behauptung des "Einvernehmlichen SEX" mit Tieren.

Den Fall damals als Janis B. die Hunde sexuell Missbraucht und ermordet hatte konnten die Videos und Unterlagen beweisen welche Ömar B. auf den Computern des Janis B. fand als dieser in Spanien Urlaub machte.

Ömar B. sollte auf die Tiere des Janis B. achten. Dort sah er das Grauen indem die Hunde gehalten wurden. Computerausdrucke welche frei herumlagen führten erst dazu sich genauer umzuschauen. Dieser Ömar B. war es dann auch welcher diese Daten und Videos auf DVD brannte und damit Anzeige bei der Polizei erstattete, oder Kopien dieser Datenträger an Tierschützer oder Tierschutzvereine schickte.

Die Freundin des Janis B. machte dann noch Fotos von der Wohnung und Fotos von der Beweismittel Sicherung der Videos und Unterlagen welchen man zum Teil der Polizei übergeben hatte. Warum jedoch nicht alle Beweise der Polizei übergeben wurden stellt sich mir immer noch als Rätsel dar. Die eine oder andere Festplatte wurde nachweislich unterschlagen.

Diverse Unterlagen und Videos kennen die Behörden nicht welche mir zur Recherche und Stützpfeiler der Artikel vorlagen. Weder waren es die Sodomiten um ZETA geschweige der Sodomit David Z. welcher dafür gesorgt hat das sein Sodomie-Freund Janis B. für Hundemord und Hundefolter zu einem lächerlichen Bußgeld verurteilt werden konnte. Nachdem Janis B. aus Rache Tiere seiner "Freunde" vergiftet hatte und es auch zu Schlägereien kam flüchtete Janis B. aus Bremen und tauchte unter. Immer wieder hatte sich für kurze Zeit die Spur verloren bis man ihm wieder ausfindig machen konnte bevor er sich dann endgültig in Linz am Rhein niedergelassen hatte.

Mit erneut Hunde im Schlepptau und Besitz zu haben! Sein Weg führte nach Linz über Kontakte aus der Sodomie-Szene mit der Information das in Linz eine Wohnung frei sei welche zudem noch sehr günstig liegt weil das Viertel doch eher gemieden wird. Im Haus wo Janis B. einziehen sollte wohnte auch der ihm aus der Sodomie-Szene bekannte Dominik S. mit seinen beiden Hunden. Nach sehr kurzer Zeit jedoch fing Janis B. an mit seinen Sodomie-Heldentaten zu prahlen.

Sicher weil er wusste das sein Nachbar Dominik S. sich selbst an seinen Hund sexuell vergangen hatte und sich dabei fotografieren ließ wie er seinem Schäferhund einen oral befriedigt hatte.

Da ja Anfang 2013 schon bekannt war das Sodomie eine Ordnungswidrigkeit sein wird wurden gerade diese Kreise sehr Vorsichtig. Obwohl gegen Janis B. ein Tierhalteverbot ausgesprochen wurde hielt er sich trotzdem zwei Hunde welche er regelmäßig sexuell Missbrauchte und folterte.  Jedoch wollen die Anwohner im Haus nichts gemerkt haben oder dem jaulen der Hunde eine andere Bedeutung zumessen haben. Bis auf zwei Nachbarn welche Behörden und Tierschützer informierten.

Anfangs jedoch vergeblich nach eigenen Angaben. In einem Telefonat und Gesprächsprotokoll ist ersichtlich das Janis B. welcher sich damals noch nicht als solcher zu erkennen gab damit prahlte seine beiden Hunde immer bei seinem Nachbar Dominik S. in Sicherheit zu bringen wenn das Ordnungsamt oder andere Behörden kamen um Kontrollen durch zuführen.

Ein anderes mal war es dann seine Nachbarin im Nachbarhaus welche unter dem Dachboden wohnt die dann angeblich seine Hunde vor den Behörden versteckt. Anhand von Befragungen ist bestätigt das Janis B. bei alle Anwohner im Haus nachgefragt hatte ob diese seine Hunde verstecken können wenn die Behörden kommen. Jedoch hatte sich der Großteil der Nachbarschaft von Janis B. ferngehalten und sind diesem aus dem Weg gegangen wegen seiner Gewaltausbrüche und der Beobachtungen die man gemacht hat als Janis B. immer wieder Besuch aus Bremen / Osnabrück bekam. Er selbst prahlte vor Nachbarn damit von seiner Freundin Nadine welche unter anderen regelmäßig zu Besuch kam mit BTM versorgt zu werden welche er nicht nur zum Eigenbedarf benutzte, sondern auch sein Leben finanzieren soll durch angeblichen Handel. (Diese Aussagen liegen Animal-Pi gesichert vor) Angeblich will man von den Vorlieben des Janis B. immer wieder Hunde zu missbrauchen und zu foltern nichts gewusst haben bevor er selbst anfing mit diesen Taten zu prahlen.

 

 

Erst sollen es Prahlereien gewesen sein in den er behauptet das er mit seiner IT-Firma Steuern hinterzogen haben will ohne das es jemand gemerkt hatte. Dann Nach und Nach soll er nach Aussagen der Nachbarn mit der Sprache raus gerückt sein seine Befriedigung nur darin zu finden Hunde zu foltern oder töten zu können. Was auch immer der Beweggrund war welcher die ehemaligen Freunde des Janis B. dazu veranlassten ihn erneut zur Anzeige zu bringen und den Verstoß des Hundehalte-Verbot der Polizei und Ordnungsamt zu melden.

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Die angeblich früheren Freunde Dominik S. und Tim F. setzen nachweislich einige Schreiben auf und erstatteten diese Anzeigen gegen Janis B., sowie informierten umliegende Tierheime oder Tierschutzvereine über Janis B. und seine Sodomie Folterungen und das Tierhalteverbot.

Obwohl diese Informationen nun den Behörden längere Zeit vorlagen befanden sich die Hunde weiterhin bei Janis B. obwohl er dieses Tierhalteverbot hatte.

Die Nachbarn Dominik S. und Tim F. informierten immer mehr Personen und sie waren es auch welche dieses besagte Dachboden-Video den Behörden und Tierschützer in Linz zugänglich machten um auf die Dringlichkeit hinzuweisen.

Weil nicht gehandelt wurde rief man auch diesen Sodomie-Verein ZETA an und fragte ob die nicht helfen könnten die Hunde bei Janis B. raus zu holen.

Man glaubte diese Lüge von ZETA gegen eigene Leute vorzugehen welche Hunde sexuell missbrauchen.

Wie man überhaupt Vergewaltiger von Tieren glauben kann gegen sexuellen Missbrauch von Tieren vorzugehen ist mir bis heute Schleierhaft.

Die Antwort von ZETA ist gesichert und beinhaltete die Ausrede was sollen wir denn von ZETA machen? Wir könnten zur Polizei gehen kam zur Antwort obwohl gesagt wurde das es schon eine Anzeige gibt. Am Tag darauf meldeten sich Dominik S. und Tim F. erneut beim Ordnungsamt und drohten den zuständigen Sachbearbeiter Herr B. nach eigenen Aussagen mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde.

Bis dato versuchte sich das Ordnungsamt nach Aussagen von Dominik S. und Tim F. immer raus zureden das man Beweise braucht das Janis B. wieder Hunde hat. Obwohl Dominik S. und Tim F. versicherten das Janis B. wieder Hunde hat, sogar andere Nachbarn dies bezeugen können weil Janis B. ja mit den Hunden raus geht, regte sich beim Ordnungsamt nichts bis man mit der Dienstaufsichtsbeschwerde drohte.

Erst dann rückten nach Aussagen der Nachbarn das Ordnungsamt mit Polizei und Tierschutzverein an um die Hunde dort raus zu holen.

Eigentlich sollte jetzt jeder wissen was in Linz am Rhein für ein Sodomit wohnt. Auch sehen Sie das Sodomie-ZETA absolut nichts damit zu tun hatten damit Janis B. das zweite mal ein Strich durch die Rechnung gemacht wurden konnte. Schon wie beim ersten mal als Sodomie-ZETA in Bremen dafür gesorgt haben will obwohl es nachweislich Ömar B. war welche die Anzeige gemacht hatte und die dazugehörigen Beweise übergeben hatte.

Die Nachbarn des Janis B. welche seine Daten und VITA in Linz verbreiteten waren es auch welche eine Christel M. informierten und vergeblich um Hilfe gebeten hatten. Auch diese Bestätigung liegt vor. Bis Dato kannte diese Christel M. weder Janis B. noch seine Taten wie es aus dem Gesprächsprotokoll hervorgeht.

Nach diesem Vorfall bei Janis B. als die Hunde dort raus-geholt wurden gab es keine neuen Hinweise bis zum Sommer 2013 das Janis B. sich doch wieder Hunde angeeignet hat welche er Missbrauchen kann. Zwar trafen immer wieder Briefe / E-Mails ein welche offensichtlich erfundene Absender waren, jedoch ohne Zweifel auf Grund der Art Janis B. zugeordnet werden konnten. Als würde mich Janis B. immer wieder versuchen aufzufordern mit der Tatsache, Schau her Thierfelder, ich hab wieder Hunde, und Du kannst NICHTS machen!

Im Oktober 2013 bekam ich erneut Unterlagen aus denen hervorgeht wer wann Janis B. besuchte aus seinen Sodomie-Kreisen. Neue Fotos und Videos tauchten auf sowie gefälschte Schutzverträge über Hunde. Gefälscht deshalb, weil die Dokumente zwar echt waren jedoch unerlaubt ausgestellt wurden von Mitarbeiter des Vereins.

Gegen eine dieser Mitarbeiterin wurde Anzeige erstattet vom geschädigten Tierschutzverein und auch kurzerhand aus dem Verein ausgeschlossen. Diesbezüglich des Ausschlusses wurden alle Informationen an Animal-Pi übergeben um die Unterlagen zu vervollständigen. Aufgrund der neuen Informationen zu Janis B. gab es im Dezember 2013 eine öffentliche Notiz auf Facebook von Animal-Pi.

Darauf meldete sich eine Christel M. aus Linz am Rhein mit einer Telefonnummer welche seit April 2013 in den Akten steht, welche nicht wollte dass ich mit dem Zeugen zu Janis B. spreche. Selbstverständlich das nach dem Vorfall im April 2013 Vorsicht angesagt ist von meiner Seite gegenüber dieser Christel M. aus Linz. Welcher Charakter dahinter steht zeigte sich ja mit dem Wunsch den Zeugen nicht zu kontaktieren weil sie erhoffte sich dadurch sanieren zu können, wie sich später raus-stellen sollte.

Es ging um das geschwärzte Video im Animal-Pi  Artikel und Kopien der Schutzverträge wovon einige im Artikel veröffentlicht wurden.

Das sie regelmäßig an Versammlungen mit Behörden teil nimmt braucht sie diese nach ihrer eigenen Aussage. Es war schon keine Anfrage mehr, es wurde richtig lästig und peinlich. Erst vor wenigen Wochen wurde von diversen Stellen hinter vorgehaltener Hand in Briefen an mich geschrieben oder in Telefonaten gesagt dass Christel M. dieses Thema braucht um ihre Projekt anzukurbeln und in Gespräch zu bringen, zu bleiben.

Und als die Anwohner in Linz und Nachbarn von Janis B. welche sich Animal-Pi als Zeuge anvertrauten die gleichen Aussagen machten war es klar die Sicherheitszone auszuweiten. Wie sich später raus-stellen sollte zu recht und viel zu Spät.

Aus welchen Grunde sollte ich eine eigennützige Christel M. für ihren Geltungsdrang und persönlicher Sanierung Dokumente geben die sie bestenfalls auf Facebook bei ihren 10 Freunden teilen kann, wenn ein TV Team diese Unterlagen bekommen hatte um es Bundesweit zu publizieren? Animal-Pi hat in den Letzten Monaten an 5 Reportagen teilgenommen und das Material sowie Informationen zum Thema Sodomie zu Verfügung gestellt.

Unter anderem für eine Reportage welche im April ausgestrahlt wird wenn der Sendetermin eingehalten werden sollte. Jedoch bin ich aktiv aus dieser Reportage ausgestiegen und habe das auch schriftlich gemacht um den Vorgang und Grund nachzuweisen falls es mal wichtig sein sollte.   In dieser SODOMIE-REPORTAGE geht es auch um das Thema Tierpornographie sowie Herstellung und Verbreitung von solcher.

Dieses TV- Team trat am 17. Juli 2013 in einer schriftlichen Anfrage an mich heran mit der Bitte eine Reportage mit mir machen zu dürfen zum Thema der Sodomie und dessen Wegbereiter. Ich hatte einen Fahrplan ausgearbeitet und beim Thema Tierpornographie wollte ich dass der Tierporno Produzent aus Köln welchen ich ermitteln konnte versucht wird vor die Kamera zu bekommen.

Jedoch kam ein Schreiben vom Redakteur das man einen anderen aufsuchen will. Dann schrieb mir Redakteur Dirk R. das man nach Spanien fährt zu einem Holländer der in der Sonne von Spanien Tierpornos produziert. Ich schrieb den Redakteur erneut an und ließ mir das Schreiben auch bestätigen das man auf KEINEN fall den Tierporno Produzenten aus Spanien in die Reportage mit rein nehmen darf, es muss der aus Köln sein!

Man kann den Sodomiten aus Köln nicht raus schmeißen. Das macht die ganze Reportage kaputt und unglaubhaft. Es geht um deutsche Sodomie / Wegbereiter! Und wenn dann der Bericht aus Spanien eingebaut wird und nicht aus Deutschland, DANN HEISST ES DAS ES IM AUSLAND IST! IN DEUTSCHLAND GIBT ES JA KEINE TIERPRONO-PRODUZENTEN ! Sollte man das tatsächlich machen bin ich sofort raus aus der Reportage und mache diesen Betrug nicht mit. Denn ich weiß genau was kommt. Ist ja im Ausland! Auch dies wieder schriftlich. Denn für solche Verfälschung der Tatsachen lasse ich mich nicht missbrauchen. Zum Verständnis sei noch eines gesagt.

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Es geht hier nicht um kleine private Sodomiten welche sich und andere beim Sex mit Tieren filmen und dies dann verbreiten sondern um richtig große Tier-Porno-Produktionen. Im Fahrplan hatte ich auch den Versuch Janis B. vor die Kamera zu bekommen das er sich für seine Taten vor der Bevölkerung rechtfertigt.

Die Leute sollten sehen mit welchen scheinheiligen Argumente die Sodomie-Anhänger und Sodomiten ihr TUN rechtfertigen. Durch Zufall war es das zwei TV-Reportage Produktionen im Februar 2014 abgedreht werden sollten.

Einmal die eines Privatsenders welcher um die SODOMIE zu verharmlosen den Tierporno Produzent aus Köln verschweigt und lieber den aus Spanien vor die Kamera holt, und dann das TV Team des öffentlichen Senders.

Es musste also spätestens im Februar abgedreht sein um im April die Sendung ausstrahlen zu können. Es muss ja noch geschnitten, bearbeitet usw... werden. Auf Grund der neuen Beweise zu Janis B. und der Möglichkeit diesen vor die Kamera zu bekommen, und die Aussagen der Beteiligten das sich Linz am Rhein mit dem Thema schwer tut plante ich eine Demo in Linz zu veranstalten um die Anwohner über das Thema Sodomie zu informieren. Ich kann es nur immer wieder sagen weil es die meisten immer wieder vergessen. Es gibt keinen Verein oder Organisation hinter Animal-Pi! Man kann nicht alles bewältigen wenn dann noch Terminfrist besteht.

Also hatte ich Sabine K. gebeten eine Demo in Linz am Rhein für mich zu organisieren. Anmeldung und das übliche Drumherum. Diese Sabine K. hatte schon an einige Demos teilgenommen oder auch organisiert. Ich hatte immer Vertrauen in ihre Arbeit und glaubte mich auf sie verlassen zu können. Zwar wurde dieses Vertrauen oder Einschätzung nie auf die Probe gestellt, und doch hatte ich nie daran gezweifelt. Ich rief diese Christel M. an ob sie Sabine K. dabei unterstützen kann weil sie ja in Linz wohnt.

Da ich auch noch mit Tierheimen und Tierschutzgruppen in Linz telefoniert hatte wollte ich dass man dann auch die informiert. Da kam dann schon die erste Breitseite von Christel M. und ließ erkennen und bestätigte die Aussagen ihrer Kritiker. NUR SIE, SONST NICHTS! Als ich sagte dass ich auch mit dem Tierheim Remagen gesprochen habe und die mit machen fragte Christel M. WARUM!

Die haben doch nichts damit zu tun sagte sie. Nach ihren Aussagen steht diese Demo wohl nur den befreundeten Tierheim von ihr zu. Schon hier hätte ich den Stecker ziehen müssen. Ich musste ihr erklären das auch das Tierheim Remagen seit Monaten gegen Sodomie angeht seitdem es bekannt ist das in Linz von solchen Sodomiten Hunden gesucht werden. Erst im Juli 2013 war Dominik S. im Tierheim Remagen und wollte einen Hund.

Seit Monaten verteilt das Tierheim Remagen Informationen und Hinweise zur Sodomie. Also warum sollen die nicht auf der Demo mitmachen? Das Thema geht uns alle an! Kein Thron neben Christel M. sollte es wohl geben in Linz. Christl M. welche in Linz alleine dem Kampf gegen Sodomie aufgenommen hat nach ihrer eigennützigen Ansicht und Auffassung.

Christel M. zu rügen ohne ihre Rachsüchtigkeit zu berücksichtigen war ein Fehler. Schnell wurden Facebook-Profile erstellt welche vortäuschen sollten Carsten Thierfelder zu sein. Dies schaute man sich von den Sodomie-Freunden ab welche diese Taktik schon seit Monaten praktizieren. Nun schreibt man sich einfach mit dem gefälschten Facebook-Profil die Sachen selbst die man braucht um eine auf Lügen gebaute Hetzkampagne zu starten.

Obwohl mehrmals darauf hingewiesen wurde das dieses Facebook-Konto eine Fälschung ist wurde mit Vollgas weiter gefahren. Jeder halbwegs intelligente Facebook-Nutzer hätte die Fälschung sofort erkannt da das echte Profil die Nummer "35" im Facebook-Link hat. Rachsüchtig und Opfer-leidend welches von den Sodomie-Freunden abgeschaut wurde spielte Christel M. die Rolle weiter.

Wenn sich Christel M. nicht am Thema Sodomie in Linz bereichern kann oder sich als Tierschutzheldin krönen lassen kann, dann soll keiner die Linzer Bürger über das Thema Sodomie informieren. Dabei hätte Christel M. einfach nur ein seriöses Tierschutz-Projekt in Linz die ganzen Jahre über fahren müssen um Unterstützer zu finden. Mit Lug, Betrug und dem schmücken fremder Federn wird dies jedoch nichts. Aus diesem Grund hatte ich auch schnell die Kontakte zu Christel M. beendet.     

                          

Das Datum der ANTI-SODOMIE-DEMO in Linz am Rhein welche an 22.02.3014 stattfinden sollte rückte immer näher.

Die örtliche Presse hatte sich angekündigt diese Demo zu begleiten, ein TV-Team vom öffentlich rechtlichen Fernsehen hatten ihr kommen zugesichert. Nur das Team vom privaten TV-Sender zog ihr kommen zurück. Anscheinend reichte die Zeit doch nicht mehr aus bis zum Sendetermin den Schnitt fertig zu haben. Was mich hierbei stutzig machte ist die Tatsache dass sich der Zuständige Redakteur nicht persönlich meldete und das kommen absagte, sondern eine Kollegin welche bei Tanja L. und der Bulldogge Morten filmte bezüglich der Reportage zum Thema Sodomie und Wegbereiter. Erst wie oben erwähnt auf keinen Fall den in Deutschland agierenden Tierporno-Produzenten zur Sprache bringen und lieber mit den Finger auf Spanien zeigen, und dann das.

Ich habe seit damals ein ungutes Gefühl bei der Reportage. Weichgespült und Verharmlost das Sodomie Thema in meinen Augen. Ein paar Sympathische Irre welche ihre Hunde küssen oder den Rüden massieren. Als Dirk R. von Oliver B. beim Letzten Gespräch anfing wusste ich wo der Zug vielleicht hingeht. Immer noch habe ich die PERVERSIONEN im Ohr welche Oliver B. bei "DOMIAN" zum Besten gab.

Oder die braunen Kulleraugen eines David Z. welcher von einer Rentnerin angeblich bedroht wurde. Tränen und Mitleid für die SODOMITEN ! Gibt dehnen bitte Hunde und Pferde zum sexuellen Missbrauch das diese Sodomiten sich besser fühlen. Ich kann nicht sehen wie diese Sodomiten leiden unter ihrem Sex Entzug und dem Entzug Tiere nicht mehr Foltern zu dürfen.     Will man das suggerieren?

Freiheit für alle Tier-Misshandlungen, Weg mit dem Tierschutzgesetz! Ist es das was einige wollen? Wir können unseren Zuschauern das eine oder andere so nicht zumuten habe ich immer gesagt bekommen von den Medien. Aber verharmlosen und Weichspülen das GEHT!  Ich lass mich überraschen wenn die Reportage im April ausgestrahlt wird. 

Doch mit der Demo in Linz am Rhein ging es erst richtig los und zur Sache. Nur zwei Tage vor der geplanten Demo habe ich durch dritte Personen erfahren müssen das Sabine K. die Demo absagen und die Anmeldung zurück ziehen will. Doch warum Sabine K.? Wieso hat sie denn die Demo beantragt?

Ich denke eine Christel M. hat diese beantragt für uns und hatte es nachweislich auch so veröffentlicht. Auf Nachfrage erzählte mir Sabine K. das diese Christel M. nie eine Demo beantragt hatte, sie einfach nur gelogen hat! Das Ordnungsamt bestätigte zwar das Christel M. mal vor Wochen angerufen hatte um sich zu erkundigen, aber eine Demo angemeldet hat sie NIE.

Da wollte diese Christel M. tatsächlich die Demo sabotieren und verhindern nur weil sie nicht im Mittelpunkt steht und Tierheime aus Linz teilnehmen die nicht zu ihren Freunden gehören. Also eine solche Niederträchtigkeit ist mir nur selten begegnet.

Als ich jedoch wie erwähnt nun über dritte Personen erfahren hatte dass die Demo am 22.02.2014 in Linz verboten wurden sollte war ich schockiert. Ich rief Sabine K. an um zu erfahren ob es ein Gerücht sei oder was für  Gründe es gab diese zu verbieten. Sabine K. erzählte mir das den Behörden / Polizei / Ordnungsamt die Flyer nicht gefallen. Speziell geht es um das den roten Flyer wo drauf steht das man auf YouTube gehen sollte um den Begriff "Zoosadist" dort einzugeben.

Zweiter Punkt welcher den Behörden nicht gefallen hatte war die Information dass sich in Linz am Rhein ein solcher Sodomit befindet. Jedoch wurden in den Flyer weder Namen oder Adressen genannt. Sabine K. erzählte mir dass man unter keinen Umständen die Demo erlauben wird. Man hätte auch Angst das Personen aufgebracht sein könnten.

Oder das wir nur nach Linz fahren um Janis B. zu denunzieren. Selbstverständlich wollen wie die Massen in Linz am Rhein wach rütteln und gegen Sodomie aufbringen sodass sie auf die Barrikaden gehen! Denn das ist ja der Sinn einer DEMO!! Weiter erzählte Sabine K. dass der Sachbearbeiter vom Ordnungsamt ein Herr B. ihr gesagt hätte dass sie selbst den Antrag auf die Demo zurück ziehen soll da sonst Kosten entstehen würden welche sie zu bezahlen hat. (Wie freundlich und zuvorkommend, völlig ohne Hintergedanken) Ich sagte Sabine K. dass so-was gar-nicht statthaft ist, sondern sogar Verfassungswidrig sei! Sicher können zuständige Behörden verlangen dass wie Flyer ändern.

Aber eine Demo verbieten dürfen die Nicht wenn es keinen triftigen Grund dafür gibt. Und Vermutungen das vielleicht einer zum Haus von Janis B. fahren könnte ist alles andere als ein triftiger Grund sondern einfach nur ein feuchter Traum eines Beamten!

Ich sagte Sabine K. dass sie auf keinen Fall den Antrag zurück ziehen darf! Sie hat auch gar-nicht das Recht dazu dies alleine zu entscheiden.

Obwohl Christel M. diese beantragen wollte, und es dann Sabine K. beantragt hatte, war es immer noch die Planung von anderen Personen und mir. Und nicht einer Sabine K. welche im Vorfeld nur darum schriftlich gebeten wurde mir bei der Organisierung zu helfen.

Was dann als gesicherte Antwort von Sabine K. kam war die Wahrheit welche tatsächlich der Spiegel einiger Tierschützer ist. Egal was kommt, sie wird den Antrag zurück ziehen weil sie nicht das Geld bezahlen will sagte Sabine K., nur Sie kann das entscheiden waren ihre Worte.

Ich sagte Sabine K. dass ein Behördenschreiben sicher nicht mehr wie 100 Euro kosten kann. Und diese 100 Euro legen wir zusammen, im Notfall zahle ich die auch alleine.

Aber bitte nicht den Antrag selbst zurück ziehen! Sonst habe ich nichts in der Hand um diese Verfassungswidrigkeit verfolgen zu lassen. Erst Tage zuvor kam ein Schreiben von Sabine K. ob man meine Adresse auf die Flyer setzen kann weil kein anderer (wörtlich) "seinen Kopf dafür hinhalten will". Schon da war ich über die angeblichen "Freunde" im Tierschutz entsetzt!

Na klar sagte ich Sabine K. das meine Adresse dort rauf kann wenn kein anderer den Mut dafür hat. Ich stehe zu dem was ich sage oder wofür ich eintrete. Und wenn eine Adresse sein muss, und es meine sein muss. Weiter sagte ich Sabine K. dass ich Carsten Thierfelder ständig den Kopf hinhalte und die nicht mal bereit sind 100 Euro zu zahlen wenn es um die Sache geht. Wieder sagte Sabine K. wörtlich,

Zitat:" Ich werde die Anmeldung zurück ziehen. Die hauen nachher alle ab und ich bleibe allein auf die Kosten (100 Euro) sitzen. Du weißt doch wie das ist immer den Kopf hinhalten zu müssen und auf die Kosten sitzen zu bleiben." Zitat Ende.

 

Und nochmals sagte ich Sabine K. das ich dann eben die 100 Euro bezahle, aber nicht den Antrag zurück ziehen! Und bevor sie tatsächlich beim Amt anruft und den Antrag zurück zieht soll sie mich nochmals zurück rufen. Denn ich kläre das zwischenzeitlich mit einem Anwalt ab. Ja sagte Sabine K. und versprach mich anzurufen bevor der Antrag zurück gezogen wird. Nichts ist passiert! Ich sollte das wahre Gesicht Zusammenhalt kennen lernen. 

Jeder ist sich selbst der nächste und Tierschutzkameraden zählen nicht wenn es um 100 Euro geht oder darum die eigene Haut zu retten! Im Internet musste ich lesen das Sabine K. ohne wie von ihr versprochen mich nochmals zurück zu rufen doch den Antrag zurück gezogen hatte. Tierfreunde hatten extra Urlaub genommen um nach Linz am Rhein zu kommen zur Demo. Das TV-Team aus Köln hatte den Wochendienstplan umarbeiten müssen um an diesem Samstag dabei zu sein. Andere Tierfreunde hatte wichtige Termine abgesagt um nach Linz zu kommen, ich hatte eine Geburtstagsfeier verschieben lassen um nach Linz zu fahren. Aber keiner wurde gefragt oder angehört.

Diese Tierfreunde interessierte Sabine K. einfach nicht weil sie Angst hatte auf die Kosten von 100 Euro sitzen zu bleiben. Im nachhinein wurden Ausreden gesucht das es andere Gründe hatte, doch ist dies vorsätzlich gelogen wie die Gesprächsprotokolle beweisen. Der Grund für den Verrat am Tierschutz im Kampf für Sodomie waren mögliche 100 Euro.

Diese Begründung ist gesichert und kann auf verlangen vorgelegt werden falls es bestritten werden sollte. Ich wurde mehrfach in Erzwingungshaft gesteckt weil ich mich weigerte zu löschen das es Vergewaltigung ist wenn Tiere sexuell benutzt werden von den Sodomiten und kein einvernehmlichen Sex so wie es die Sodomie-Freunde immer wieder verbreiten. Und nun muss ich mir sagen lassen das Sabine K. Angst hat auf die Kosten von 100 Euro sitzen zu bleiben.

Aber wartet lieber ab, etwas später im Artikel sage ich um welche Summe es sich tatsächlich gehandelt hätte wenn Sabine K. den Antrag nicht selber zurück gezogen hätte. In der Vergangenheit hatte Sabine K. ein, zwei Beschuldigten Ladungen bekommen für Aktionen die Tage, Wochen oder Monate zurück lagen.

Für Wörter welche gesagt wurden welche Sodomiten nicht gepasst hatten. Immer nur waren die Behördenschreiben Reaktionen auf Themen wo man nie gedacht hätte das Personen so dreist sind sich darüber zu beschweren. Doch war es mit der Linz Demo dass erste Mal das Sabine K. vor die Wahl gestellt wurde für das einzustehen was sie sagt und vielleicht sogar Blut zu lassen in Form von 100 Euro.

Nur Minuten später als ich erfahren hatte das Sabine K. all die Arbeit und Planungen der Tierfreunde im Alleingang platzen ließ aus Angst 100 Euro zahlen zu müssen schrieb ich Sabine K. an und teilte ihr mit das ich ab sofort nichts mehr mit ihr zu tun haben will. Ich ihre Telefonnummer sperren werde für ankommende Anrufe, und auch auf Sozialnetzwerke wie Facebook ihr Profil blockieren werde.

Leute die groß predigen dass man mit ihnen Pferde stehlen kann und sich dann als "Kameradenschwein" entpuppen wenn es um 100 Euro geht und einem ihm Stich lassen brauche ich nicht. Auch teilte ich nachweislich und schriftlich Sabine K. mit das ich es nicht publik machen werde oder auch nicht gemeinsame Tierfreunde darüber informieren werde das ich nichts mehr mit ihr zu tun haben will.  Doch eine Sabine K. sah dies anders. Befreundete Tierfreunde wurden angehalten mich Carsten Thierfelder aus der Freundesliste zu entfernen.

Also immer wieder die gleiche Hinterhältigkeit wie es einst eine Ulla S. oder andere betrieben haben. Die widerliche Fratze der Scheinheiligkeit wurde jetzt erst richtig sichtbar. Und wieder zwingen Subjekte einen auf diese Aktionen zu reagieren um klarzustellen wie es sich Tatsächlich abgespielt hat. Die Gesprächsprotokolle können gerne eingesehen werden zwischen Sabine K. und Carsten Thierfelder von bekannte Tierschützer. Immer wieder kommen "Kameradenschweine" aus den Löschern gekrochen oder geben sich zu erkennen.

Schon als Maskierte Schläger beim Tierbordell in Niedermohr auftauchten um dort Krawall zu machen zeichnete sich dies ab. Hoch und Heilig wurde versichert dass diese Schlägertruppe nichts mit unseren Tierschutzfreunden zu tun hat. Doch dann stellte sich raus das es Tierfreunde waren welche auf Demos neben mir standen. Man log mir ins Gesicht. Und so dreist obwohl man wusste das es auffliegen wird. Denn die Maskierten Schläger wurden von der Polizei vor Ort auf frischer Tat verhaftet und die Personalien aufgenommen. Also spätesten beim Verfahren gegen das Tierbordell Niedermohr hätte mich der Staatsanwalt gefragt warum Personen aus meinen Angeblichen Freundeskreis sich als Terroristen entpuppen und dann noch so bescheuert sind sich verhaften zu lassen!

Und diese Scheinheilige Person welche mich informierte welche Personen dort mit Baseballschläger aufgelaufen sind, entwickelte sich dann genauso zum "Kameradenschwein". 

Statt zu dem zu stehen gegen Nazis zu sein rief diese Gestalt zum Boykott gegen mich auf und dem entfernen aus den FL Liste auf Facebook von anderen Tierfreunden. Gerne stelle ich auch alle Gesprächsprotokolle zu Verfügung Wenn ich sage dass ich mit Nazis nichts zu tun haben will, dann ist das so, dann lösche ich diese!

Dabei ist es egal wie lange Personen auf meine FL auf Facebook sind! Nur weil einige Tierfreunde seit Jahren auf meiner FL auf Facebook sind ist das kein Freibrief das ich meinen Mund halte und stillschweigend diese Sauereien zustimme wenn ich davon erfahren sollte!

Da die Behörden der Sabine K. sagten den Antrag zur Demo selbst zurück zu ziehen damit ihr keine Kosten entstehen sehe ich darin eine Nötigung oder sogar Erpressung. Denn die Behörden sagten nachweislich diese Demo in Linz am 22.02.2014 unter keinen Umständen genehmigen zu wollen.

Später sollte ich in meiner Einschätzung bestätigt werden von einem Beamten und Worten von Herrn  T. welcher dem Innenministerium untersteht. Am gleichen Tag als Sabine K. den Antrag der Demo in Linz gegen Sodomie zurück gezogen hatte reichte ich schriftlich eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Bürgermeister der Stadt Linz am Rhein ein. Zeitgleich wurde eine Strafanzeige gegen den Bürgermeister gestellt. 

Das was sich seine Untergebenen dort geleistet haben ist Verfassungswidrig meiner Ansicht nach! Sabine K. versuchte mir auszureden diese Dienstaufsichtsbeschwerde oder Anzeige einzureichen mit folgender Begründung: "Wenn Karin B. davon erfährt schreibt sie sicher darüber"!

Was geht mich die Sodomie-Freundin Karin B. an? Kein Mensch interessiert sich für das Sodomie Geschmiere dieser Person welche Ihren Lebensunterhalt mit Betrug und Ausbeutung der Hunde verdient. Laut Statistik-Seiten besuchen Leser im zweistelligen Bereich diese Online-Seite des Sodomie-Netzwerkes an einem Tag. Also nur ein Bruchteil ihrer Sodomie-Freunde. Keine Anzeige weil Karin B. darüber schreiben könnte.

Da komme ich heute noch nicht drüber weg. Ob die Sodomie-Freundin ihre ausgedachten Geschichten zu Papier bringt oder in China ein Sack Reis umfällt. Hat alles keine Bedeutung oder Einfluss.

Und auch wenn Sabine K. als Antragsteller gilt bin ich der Initiator dieser Demo gewesen welcher schriftlich Sabine K. um Unterstützung bei der Organisation gebeten hatte. Tage später meldete sich eine Tageszeitung welche ihr Blatt auch in Linz oder Online vertreibt. Man wollte darüber einen Artikel bringen weil man mir in allen Punkten zustimme. Auch das Demo-Verbot ist ein Skandal sagte die Journalistin. Man selbst interessiere sich für das Thema sehr und hatte auch in der Vergangenheit einen Artikel zum Thema veröffentlicht. Ich erklärte mich bereit Informationen zu geben und mich zum Thema befragen zu lassen.

Nachdem ich einige Sachen und Urteile Betreff Janis B. zur der Journalistin gefaxt hatte und auch Kontaktdaten beteiligter Personen aus Bremen gab die sich als Zeuge zu Verfügung stellen rief man mich später nochmals an. Man habe mit der Chefin gesprochen und wenn der Karneval vorbei ist wird man darüber berichten. Ich sagte dann auch mit meiner Veröffentlichung so lange zu warten um den Zeitungsartikel nicht vorzugreifen. Tage später nach der Karneval Zeit fragte ich bei der Redaktion nach wann man die Veröffentlichung zum Thema Sodomie durchführen wird. Angeblich kam inzwischen aus Köln von der Chefetage die Ansage das Thema Sodomie so detailliert nicht aufzugreifen oder zu veröffentlichen. Man kann es dem Leser so nicht zumuten. Jedoch möchte die Journalistin trotzdem einen Artikel über Sodomie veröffentlichen welcher sich dem Thema in allgemeinen annimmt.

Daraufhin sagte ich der Journalistin dass genau dies immer der Fehler ist welche die Medien machen und welche ich sehr verurteile! Mann kann das Thema nicht verharmlosen oder schönreden. Die Leser und Bürger Deutschlands sollen nicht belogen oder getäuscht werden das es sich bei Sodomie um zärtliches Austauschen zweier Gleichberechtigen handelt.

Aber egal, Hauptsache Linz am Rhein wird auf das Thema Sodomie vorbereitet denn nach Linz werden wir kommen um das Thema Öffentlich zu machen. Auch wenn ich 1000 Euro bezahlen müsste oder wieder mal 14 Tage eingesperrt werde. Wieder Tage später am 07.03.2014 sah ich einen Artikel in diese Zeitung wo es um einen Perversen Amerikaner geht welcher seinen Hund sexuell missbraucht hatte. Wenn es um einen Amerikaner geht darf man PERVERSER schreiben in der Zeitung, wenn aber ein Linzer Bürger Hunde missbraucht und beim wahrsten Sinne des Wortes abschlachtet wird ein Artikel verboten weil man "PERVERS" sagt.

Die Zeitung schreibt dann sogar noch dass es UNGLAUBLICH sei wie jemand einen Hund sexuell benutzen kann! Naja, so-was gibt es ja zum Glück nur in Amerika! Wir in Deutschland haben ein solches Problem nicht. Schon das Beste Tierschutzgesetz der Welt würde ja solche Sodomie hart bestrafen. Als ich diesen Zeitungsartikel gelesen hatte platze mir der Kragen über diesen Artikel. Ich rief sofort die Journalistin an und fragte wie man so Scheinheilig sein kann.

Sie haben einige Hundevergewaltiger und Hundeschlächter in der Stadt aber haben die Frechheit mit dem Finger nach Amerika zu zeigen und diese als Pervers zu bezeichnen. Ich sagte der Journalistin das nicht der Typ in Amerika Pervers sein, sondern ihre Zeitung. Die Journalistin versuchte sich zu rechtfertigen dass sie davon nichts wisse und sie ja schreiben wollte. Doch das interessierte mich nicht mehr. Ich legte einfach den Hörer auf. Denn auf solche Scheinheiligkeit kann ich verzichten.

Doch das Beste sollte ja noch kommen. Am 14.03.2014 bekam ich es bestätigt das ich mit der Sachlage zur Demo in Linz richtig lag. Es war Nötigung und Erpressung! Und auch die tatsächliche Summe welche gezahlt werden muss wenn Sabine K. den Antrag nicht zurück gezogen hätte wurde mir mitgeteilt. Sage und Schreibe wären auf Sabine K. alles zusammen Kosten von genau 0,00 Euro zugekommen. KEIN, NICHT, NULL, SERO ! Der Tierschutz und Kameraden wurden in Linz verraten für NICHTS!

Es hätte Sabine K. keinen CENT gekostet!   Zusätzlich wurde auch ein Telefonat geführt weil man die Gründe der geplanten Ablehnung wissen wollte. Die geplante Demo in Linz fällt unter das Versammlungsrecht wie jede andere Demo und Versammlung in Deutschland. Dieses Versammlungsrecht ist ein Grundrecht zu welchen es KEIN Gebührengesetz gibt aus welchen man hätte die Kosten errechnen können welche man in Linz angedroht hatte wenn der Antrag nicht selbst zurück gezogen wird.

Die Polizei konnte diese Demo in Linz auch NICHT verbieten wenn es KEINE Handfesten Gründe gibt. Wenn hätten diese schon Handfeste Gründe sein müssen. Der Verdacht dass einige Teilnehmer wütend werden würden ist KEIN Grund bestätigte Herr Ty.... Wörtlich sagte der Staatsdiener dass eine Demo ja den Sinn hat Bürger zu mobilisieren und dazu zu bewegen sich zu empören!     

Selbst die Fadenscheinige Erklärung man verbiete die Demo weil einen der rote Flyer mit dem YouTube Verweis nicht gefällt ist rechtswidrig! Die Polizei oder das Ordnungsamt ist verpflichtet die zu kritisierten Punkte mit dem Veranstalter zu diskutieren um diesen beseitigen zu lassen!

Die Erklärung ist lang aber bestätigte in allen Punkte die Haltung und Darlegung von mir seit dem ersten Tag zum Fall der rechtswidrigen Vorgehensweisen von den Behörden in Linz am Rhein. Kosten könnten nur dann entstehen wenn die Demo durch einen tatsächlichen Grund verboten geworden wäre, und auch nur dann wenn ein Widerspruch vor Verwaltungsgericht hätte aus-gekämpft werden müssen.

Der Bescheid über ein Verbot einer Demo selbst ist und darf keine Kosten verursachen weil dies ein Grundrecht ist eine Demo durchzuführen! Es hätten Kosten entstehen können wenn man Stände oder private Plätze für die Demo benutzen würden. Dies ist aber nicht alltäglich dass für Demo-Stände Gebühren verlangt werden wie es für Verkaufs-Stände üblich ist auf Öffentlichen oder Privaten Plätzen.

Die Informationen welche man mir gab sind umfänglich und auch sehr interessant. Eine Demo muss auch nicht beantragt werden, sondern nur angemeldet! Und kann darum auch nicht abgelehnt werden! Die Anmeldung kann nur verweigert werden wenn handfeste Gründe vorliegen. Weitere Inhalte behalte ich mir vor welche ich während des Verfahrens gegen den Bürgermeister diesen auf den Tisch knallen werde.

Sollte jedoch der Bürgermeister das Verhalten seiner Bürotisch-Täter entsprechend entgegentreten werde ich vom Gas gehen und sogar die Anzeige zurück ziehen.Ich habe die Vermutung das die Behörden in Linz am Rhein so reagiert haben weil sie genau wussten zu welchen Pannen es im Vorfeld kam als es um die Hunde des Janis B. ging.

Und erst als die Linzer Behörden auf YouTube den Link folgten wussten sie warum wir auch gerade Linz über Sodomie informieren wollten.

Gestern hatte ich auch wieder eine PN in der er hieß Sabine K. mach mich blöde an weil ich Dich Carsten in meiner Freundesliste auf Facebook habe. Man findet keine Worte mehr dafür. Man baut den Mist und spielt dann noch das Opfer nachdem man das Thema mal wieder selber Öffentlich gemacht hat.

Es werden und wurden auch schon in der Vergangenheit Tierschutzgruppen auf Facebook angeschrieben auf keinen Fall Artikel von Animal-pi zu verlinken. Das sind die wahren Charaktere einiger Tierfreunde welche ja nur Tierschutz betreiben. Weder lege ich Carsten Thierfelder Wert auf Facebook-Freunde,  noch bin ich auf der Suche nach solchen!

Weder gehöre ich eine Gruppe oder Verein an, noch betreibe ich selber eine Gruppe oder Verein!   Ich muss keinen nach dem Mund reden sondern kann die Dinge genau so beschreiben wie sie auch Tatsächlich sind.

Und genau so denken einige anderen auch die sich seit Jahren keiner Gruppe unterordnen um den "Gruppen"Führer zu schmeicheln. Für mich persönlich gilt seit Jahren die Regel für Kameraden einzustehen und diese NICHT im Stich zu lassen wenn es um die Sache geht. Wenn ich dann eine Person lösche weil sie aus Angst 100 Euro zahlen zu müssen mich verraten und belogen hat dann ist das meine Sache!

Und wenn diese Person das dann Öffentlich macht weil sie sich Beleidigt fühlt weil ich nichts mehr mit der zu tun haben will, dann ist das Ihre Sache. Nur muss sie dann auch damit leben das ich die Sache richtig stelle und die nötigen Dokumente veröffentliche bevor sie sich auf meine Kosten feiert. Noch 1 Minute bevor ich Sabine K. sagte dass ich nichts mehr mit Ihr zu tun haben will war Sie noch ein FAN meiner Worte und Taten. Doch von einer zu anderen Minute heißt es dann das habe ich schon immer gewusst!

Der hat schon immer Blödsinn verbreitet! Der war mir schon immer ein Dorn im Auge usw..., usw...,. Immer die gleiche Vorgehensweise. Erst in den Arsch kriechen und glauben dafür toleriere ich einige Sachen. Und wenn sie dann eben feststellen dass ich es eben NICHT toleriere bin ich der Böse. 

Mehr über Janis B. finden Sie hier KLICK An alle 60-Euro-Tierschützer und Sodomie-Freunde, ihr könnt mich mal ! Wie kann man nur so schreiben wie es auf Animal-Pi steht. Wie kann man nur Wörter benutzen wie sie auf Animal-Pi stehen? Nein, hinter solcher Wortwahl stehen wir nicht. Solche Individuen haben und werden den Sinn von Animal-Pi nie verstehen.

Moralisch ist es nicht vertretbar Sodomiten als Vergewaltiger zu bezeichnen und kritisiert Animal-Pi für solche Aussagen. Wenn jedoch genau diese Kritiker mit Sodomie-Freunde diskutieren wird, oder sogar die Lüge vom Einvernehmlichen Sex mit Tieren und Kindern verbreitet wird, DANN IST DAS MORALISCH OK! Die geplante Rede auf der Demo gegen Sodomie in Linz am Rhein.  

Nachtrag 15.03.2014 In diesen Minuten findet ja das geplante Sodomie-Grillen statt indem es darum geht die Anwesenden nochmals zu erläutern warum Tiere sexuell benutzen so schön ist, warum sie körperlich mittels Geschlechtsteil so schön zusammen passen usw... Egal.

Was will man von Sodomie-Freunde verlangen. Sodomiten welche laut schreien und schreiben das sie nicht Sodomiten sind, sind Veranstalter dieser SODOMIE-PARTY.

Mittlerweile bestätigt auch Polizei und Staatsanwaltschaft dass es sich um Sodomie handelt wenn sie Sodomie Gedankengut verbreiten ohne jedoch selbst Tiere sexuell zu benutzen. Gerade auf Facebook tummeln sich Tier und Kindersex-Täter in der Anonymität. Sodomiten betreiben dort diverse Hetz-Seiten auf welchen sie unliebsame Tierschützer als Nazis und anderes beschimpfen. Aber immer schön anonym wie sie glauben.

Diese anonymen SODOMIE-Facebook Seiten teilten die Einladung des Sodomie-Treffen und gaben sich als Veranstalter aus. Obwohl Animal-pi die Personen kennt welche sich hinter solchen Profilen verstecken setze ich mich mit der Kripo in Verbindung wo ständig die Anzeigen gegen mich von Sodomie-Freunde auflaufen.

Ohne viel Worte wussten sie genau was ich wollte und beantragen Amtshilfe bei der Zuständigen Polizei Dienststelle bei der Ermittlung der Personen Daten. Möglicherweise waren sie auch auf der SODOMIE-Werbe Veranstaltung um weitere Personalien aufzunehmen.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt seit Wochen gegen die Betreiber der anonymen Facebook-Seiten und wird auch Anklage erheben. Nicht ich sondern der zuständige Sachbearbeiter stellte diesen Antrag.

 

 

 

 

    

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