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So denken Schwule und Lesben tatsächlich über Sodomie

 

Ich hab am Wochenende ein paar nette Leute kennen gelernt welche uns bei einer Recherche zu einem Sodomie-Fall geholfen haben. Darunter befand sich ein schwules Pärchen mit welchen ich ins Gespräch kam. Diese Tierfreunde sind erst vor kurzen mit dem Thema Sodomie konfrontiert worden.

Seit Jahren stört mich die Lüge der Sodomie-Freunde und angehörige des Tierschänder-Verein "ZETA" dass Sodomiten in der gleichen Situation stecken oder durchmachen wie die Lesben und Schwulenbewegung vor einigen Jahren. Dies jedoch ist eine der größten Lügen der Vergewaltiger neben die es einvernehmlichen SEX mit Tieren.

Das Wochenende war nicht nur ein Gewinn weil ich neue Freunde gegen Sodomie gefunden habe, sondern auch weil sie mir den Gefallen getan haben ihre Sicht zu Papier zu bringen. Ich frage ob sie mir ein paar Zeilen zur Veröffentlichung geben könnten. Gleichzeitig hatte man mir zugesichert in den Kreisen der Schwulen und Lesben über das Problem der Sodomie-Lüge zu warnen.

KEIN Schwuler oder Lesbe hat irgendwann gemein mit der Sodomie Bewegung in Deutschland welche nur zum Ziel hat sich die Zustimmung der Bevölkerung zu erschleichen Tiere zu vergewaltigen. Es gibt Schwule die gleichzeitig Sodomiten sind, genauso wie es Heteros geht die Sodomiten sind.

Und nur Schwule und Lesben welche Tiere vergewaltigen verbreiten die Lüge das Sodomiten den gleichen Leidensweg gehen wie einst Schwule und Lesben. Fakt ist das Schwule und Lesben eine gleichberechtigte Beziehung führen wo beide Partner gleichberechtigt auf einer ebene sind und beide Partner auch synchron verstehen was diese Beziehung beinhaltet. Und nicht eine einseitige für den Sodomit gewinn bringende Ausbeutung ist gegenüber dem Tier, wie es bei Sodomie ist.

 

 

Doch nun zum offenen Brief an mich von den Tierfreunden welche sich als Schwule energisch von Sodomie und Sodomie-Freunde distanzieren.

 



Offener Brief : ===>>>>>

Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchte ich mich zu dem Sachverhalt äußern, dass Zoophile darauf bestehen ihren Neigungen legal nachgehen zu dürfen, mit der Begründung, dass dies auch Homosexuellen gestattet ist. Zoophilie und Homosexualität sind nicht miteinander vergleichbar und das Eine lässt sich nicht mit dem Anderen rechtfertigen. Zwei erwachsene Menschen stehen sich gleichwertig gegenüber, sie können miteinander kommunizieren und wissen auf was sie sich einlassen, die Würde des anderen wird nicht verletzt.

Ein Tier ist dazu nicht in der Lage, es kann nicht Nein sagen, es kann leichter manipuliert und dressiert werden als ein Mensch, was Zoophilie oft als "Freiwilligkeit" des Tieres fehlinterpretieren. Die Würde des Tieres und die artgerechte Haltung werden aus egoistischen Gründen missachtet. Hinzu kommt das Bi- und Homosexualität Normalvarianten der menschlichen Sexualität sind.

Dafür spricht auch das man bei über 1500 Tierarten homosexuelles Verhalten beobachtet hat, zahlreiche dieser Befund sind gut dokumentiert. Damit kann Homosexualität kein widernatürliches Verhalten darstellen. Anders Verhält sich bei der Zoophilie. Hierbei handelt es sich um psychische Störung, eine sog. sexuelle Präferenzstörung (zu diesem Störungsbereich zählt auch die Pädophilie).

Man wird im Tierreich keine artfremden Individuen finden, die sich untereinander paaren, es ist wieder die Natur. Somit ist der Kampf der Zoophilen um Anerkennung einfach lächerlich. Ein Rechtsstaat, wie Deutschland, dessen Aufgabe es ist die Würde des Menschen, die Unantastbarkeit des Lebens sowie die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft (Kinder und Tiere) zu schützen, darf und kann so etwas niemals zulassen.

Dann müsste man auch anderen psychisch Kranken, wie Pädophilen oder Soziopathen, freie Hand lassen. Dies kann nicht im Sinne einer Gesellschaft sein. Des-weiteren macht es mich als homosexuellen Mann wütend, dass Zoophile uns benutzen, um ihre krankhaften Neigungen zu rechtfertigen und um ihre Ziele durchzusetzen. Die Gemeinschaft der Bi- und Homosexuellen hat lange für Anerkennung und Gleichberechtigung gekämpft.

Am 01.01. 1872 wurde der § 175 verabschiedet. Dieser stellte sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Paragraph verschärft. 1935 wurde die Höchststrafe auf 5 Jahre Zuchthaus erhöht und der Paragraph bestrafte nun auch die "widernatürliche Unzucht mit Tieren" (ausgelagert nach §175b).

Dieser § 175b galt in der BRD bis 1969. Bis zum 11. Juni 1994 hatte der §175 bestand (in der DDR gab es den verschärften Paragraphen bereits ab 1950 nicht mehr). Erst am 17.05.2002 kam es zur Aufhebung nationalsozialistischer Unrechtsurteile in der Strafrechtepflege. Mit diesem Hintergrund wird deutlich, dass die Zoophilen das mit Füßen treten wofür viele Bi- und homosexuelle Menschen gekämpft haben, wofür v.a. homosexuelle Männer gepeinigt, gefoltert und sogar getötet wurden.

Ich rufe hiermit alle Bi- und Homosexuellen auf, sich von den Zoophilen zu distanzieren und vehement dagegen vorzugehen, damit unser Jahrzehnte langer Kampf und all die Opfer nicht umsonst waren und damit das Leid der Tiere beendet wird und die zur Rechenschaft gezogen werden, die die Tiere misshandeln.

Ein Tierfreund

 

 

 

    

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